Ein Wechsel an eine Ivy-League-Universität bietet Zugang zu erstklassigen akademischen Ressourcen und Netzwerken, erfordert jedoch eine gründliche Vorbereitung. Die Anforderungen sind hoch: Ein exzellenter Notendurchschnitt (mindestens 3,7, idealerweise 3,9), überzeugende Empfehlungsschreiben von Hochschuldozenten und ein klar definierter akademischer Grund für den Wechsel sind entscheidend. Besonders transferfreundlich sind Cornell und Columbia, während Harvard und Yale extrem selektiv bleiben.
Die Bewerbung umfasst u. a. den Nachweis von Studienleistungen, standardisierte Tests (z. B. SAT/ACT) und einen präzisen Transfer-Essay. Bewerbungsfristen für Herbst-Transfers liegen meist im März. Wer strategisch plant und sich gut vorbereitet, kann seine Chancen deutlich verbessern.
Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie die wichtigsten Hürden meistern und eine starke Bewerbung aufbauen.
Transferring to An Ivy League – NYU to Harvard, Advice + Tips
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Anforderungen für Ivy-League-Transfers
Ein Transfer an eine Ivy-League-Universität setzt deutlich höhere Maßstäbe als an anderen Hochschulen. Jede Institution definiert dabei eigene Kriterien, die Bewerber erfüllen müssen, um berücksichtigt zu werden.
GPA- und Kursanforderungen
Akademische Spitzenleistungen sind die zentrale Voraussetzung für einen erfolgreichen Transfer. Yale verlangt beispielsweise, dass mindestens 75 % der College-Kurse mit der Note A oder B abgeschlossen werden, wobei keine Note unter C liegen darf. Nur durchgängig exzellente Leistungen eröffnen realistische Chancen.
Die Auswahl der Kurse ist ebenfalls entscheidend, da nicht alle Fächer für einen Transfer angerechnet werden. Anerkannt werden vor allem klassische Liberal-Arts-Kurse wie Englisch, Mathematik (ab Calculus), Naturwissenschaften, Geschichte und Philosophie. Für technische Studiengänge zählen Grundlagenkurse wie Single-Variable Calculus und Einführung in die Physik. Berufsspezifische Fächer wie Business, Kommunikationswissenschaften, Krankenpflege, Kriminologie oder Militärwissenschaften werden hingegen nicht akzeptiert.
Bewerber müssen mindestens ein volles Studienjahr (zwei Semester) abgeschlossen haben, dürfen jedoch nicht mehr als zwei Jahre (vier Semester) an anrechenbaren Credits vorweisen. Diese Regelung stellt sicher, dass Transferstudierende ausreichend Zeit an der neuen Universität verbringen, um deren akademische Gemeinschaft vollständig zu erleben. Neben den akademischen Leistungen spielen auch standardisierte Tests eine wichtige Rolle.
Anforderungen an standardisierte Tests: SAT/ACT und TOEFL

Harvard, Yale, UPenn und Dartmouth verlangen standardmäßig SAT- oder ACT-Ergebnisse. Princeton ist bis zum Herbst 2027 test-optional, wird jedoch ab dem Bewerbungszyklus 2027/28 wieder Tests voraussetzen. Brown, Columbia und Cornell haben derzeit ebenfalls eine test-optionale Regelung. Yale bietet außerdem eine test-flexible Option, bei der auch AP- oder IB-Ergebnisse eingereicht werden können. In Ausnahmefällen akzeptiert Harvard AP-, IB- oder A-Level-Ergebnisse, falls SAT oder ACT nicht verfügbar sind.
"If your test scores do not fall within the upper half of the mid-50% range for admitted students, you will want to retake the exam or apply test-optional (if able)."
– Sarah Mininsohn, College Transitions
Für Princeton liegen die oberen SAT-Werte bei 790–800 Punkten in Mathematik und 760–780 Punkten in Reading & Writing.
Internationale Bewerber aus deutschsprachigen Ländern müssen ihre Englischkenntnisse durch Tests wie TOEFL, IELTS, DET oder PTE Academic nachweisen, es sei denn, sie haben mindestens drei Jahre in einem englischsprachigen Schulsystem gelernt. Die Testergebnisse müssen direkt von den Testanbietern an die Universitäten gesendet werden, z. B. für Princeton unter dem Code 2672.
| Universität | SAT/ACT-Anforderung | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Harvard | Erforderlich | Akzeptiert AP/IB/A-Levels in Ausnahmefällen |
| Yale | Erforderlich | Test-flexible; akzeptiert ACT, SAT, AP oder IB |
| UPenn | Erforderlich | Verpflichtend für alle Transferbewerber |
| Dartmouth | Erforderlich | Verpflichtend für alle Transferbewerber |
| Princeton | Test-Optional | Testpflicht ab dem Zyklus 2027–28 |
| Brown | Test-Optional | Derzeit keine Scores erforderlich |
| Columbia | Test-Optional | Derzeit keine Scores erforderlich |
| Cornell | Test-Optional | Derzeit keine Scores erforderlich |
Anerkennung von Credits und Zulassungsvoraussetzungen
Neben den Testergebnissen ist die Anrechnung bereits erbrachter Credits ein zentraler Aspekt. Die Bewertung der Credits erfolgt jedoch erst nach der Zulassung, da Universitäten wie Harvard und Yale keine Vorabprüfung anbieten. Harvard beschreibt den Prozess wie folgt:
"The Harvard College Registrar’s Office grants credit for work done at another college or university to each admitted transfer student on an individual basis after careful evaluation."
Die maximale Anzahl anrechenbarer Credits ist begrenzt: Harvard akzeptiert bis zu 16 Semesterkurse, Yale bis zu 18 Yale-Credits, Stanford maximal 90 Quarter Units und Columbia je nach Fakultät zwischen 64 und 68 Credits. Alle Ivy-League-Universitäten verlangen von Transferstudierenden, mindestens zwei volle Jahre (vier Semester) an der neuen Institution zu verbringen.
Einige Kurse werden grundsätzlich ausgeschlossen: So erkennt Harvard keine Online-Kurse, Teilzeitstudiengänge oder Extension-Programme an. Yale akzeptiert unter strengen Bedingungen maximal zwei asynchrone Online-Credits und einige synchrone Kurse. Credits aus Dual-Enrollment-Programmen, die vor dem Abitur erworben wurden, gelten bei Yale, Harvard und Stanford ebenfalls nicht als transferierbar.
Bewerber sollten detaillierte Kursbeschreibungen und Syllabi aller absolvierten Kurse aufbewahren, da diese zur Prüfung der Gleichwertigkeit herangezogen werden. Alle Kurse müssen an einer vollständig akkreditierten, abschlussverleihenden Institution absolviert worden sein. Die Bewerbungsgebühr für Transferstudierende beträgt beispielsweise bei Yale 80 US-Dollar. Diese Anforderungen bilden die Grundlage für einen erfolgreichen Wechsel an eine Ivy-League-Universität.
Bewerbungsfristen und Zeitplan
Die meisten Ivy-League-Universitäten akzeptieren Transferbewerbungen ausschließlich für das Herbstsemester, das im August oder September beginnt. Lediglich die Brown University und die Cornell University bieten zusätzlich einen Spring-Transfer-Zyklus an, bei dem ein Studienstart im Januar möglich ist. Dagegen nehmen Harvard, Yale, Columbia, Princeton, UPenn und Dartmouth keine Transferstudierenden für das Frühjahrssemester auf. Im Folgenden wird der Unterschied zwischen Herbst- und Frühjahrs-Transfer näher beleuchtet.
Unterschiede zwischen Spring- und Fall-Transfer
Ein Transfer im Herbst bietet einige Vorteile. Dazu gehören umfassende Orientierungsprogramme, ein reibungsloser Einstieg in mehrsemestrige Kursfolgen und eine größere Auswahl an außeruniversitären Aktivitäten. Im Gegensatz dazu ist der Spring-Transfer oft mit einer kleineren Kohorte verbunden, was die Verfügbarkeit von Kursen und Fördermöglichkeiten einschränken kann.
Bei der Wahl des Transferzeitpunkts sollten Bewerber insbesondere prüfen, ob für ihr Hauptfach relevante Kurse Teil einer mehrsemestrigen Abfolge sind, die nur im Herbst beginnt. Darüber hinaus kann die finanzielle Unterstützung für Spring-Transfers geringer ausfallen als für Bewerbungen im Herbst.
Fristen und wichtige Planungsschritte
Die Planung eines Transfers erfordert präzises Timing, da sich die Fristen je nach Universität unterscheiden. Für alle acht Ivy-League-Universitäten liegt die Bewerbungsfrist für den Herbst-Transfer im März. Die spezifischen Termine sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
| Universität | Herbst-Transfer-Frist | Spring-Transfer-Frist |
|---|---|---|
| Brown University | 1. März | 1. Oktober |
| Columbia University | 1. März | Nicht angeboten |
| Cornell University | 15. März | 15. Oktober |
| Dartmouth College | 1. März | Nicht angeboten |
| Harvard University | 1. März | Nicht angeboten |
| University of Pennsylvania | 15. März | Nicht angeboten |
| Princeton University | 1. März | Nicht angeboten |
| Yale University | 1. März | Nicht angeboten |
Die Vorbereitung auf eine Transferbewerbung sollte idealerweise sechs bis neun Monate vor dem geplanten Studienstart beginnen. Studierende, die mit ihrer aktuellen Situation unzufrieden sind, sollten bereits im Sommer vor ihrem ersten Semester mit der Planung beginnen.
Empfehlungsschreiben sollten mindestens zwei Monate vor der Bewerbungsfrist angefordert werden. Es ist ratsam, eine persönliche Frist mindestens eine Woche vor der offiziellen Deadline einzuhalten.
Offizielle Zeugnisse aller bisherigen Bildungseinrichtungen sollten bis spätestens Herbst oder frühen Winter angefordert werden, da die Bearbeitung mehrere Wochen dauern kann. Finanzielle Unterstützung, etwa über FAFSA, hat oft eigene Fristen, die vor den Bewerbungsfristen liegen. Parallel dazu sollten internationale Bewerber frühzeitig klären, wie sie ein Visum für die USA beantragen.
Aufbau einer starken Transferbewerbung
Transferbewerbungen an Ivy-League-Universitäten erfordern klare, faktenbasierte Argumente und belegbare akademische Leistungen. Im Gegensatz zu Bewerbungen direkt nach dem Abitur liegt der Schwerpunkt weniger auf kreativen Geschichten, sondern vielmehr auf nachweisbaren Erfolgen auf College-Niveau.
Erstellung des Transfer-Profils
Das Transfer-Profil sollte vor allem eine starke akademische Bilanz aufzeigen. Mindestens 75 % der bisherigen Kurse sollten mit A oder B abgeschlossen worden sein. Zulassungsausschüsse achten besonders darauf, ob die Noten konstant hoch geblieben oder sich verbessert haben, vor allem in anspruchsvollen Kursen.
Neben den akademischen Leistungen spielt auch das Engagement auf dem Campus eine wichtige Rolle. Bewerber sollten zeigen, dass sie aktiv zum Leben ihrer aktuellen Universität beitragen – sei es durch Führungsrollen in studentischen Organisationen, Freiwilligenarbeit oder die Initiierung neuer Projekte. Solche Aktivitäten zeigen, dass der Wechsel gut durchdacht ist und auf veränderten akademischen Zielen basiert.
Für bestimmte Studiengänge, wie beispielsweise Ingenieurwissenschaften, müssen Bewerber nachweisen, dass sie relevante Kurssequenzen wie Analysis oder Physik erfolgreich abgeschlossen haben. Eine strategische Kursplanung ist wichtig, um die „distributional requirements“ der Zieluniversität zu erfüllen. Der nächste Schritt besteht darin, diese Argumente im Transfer-Essay überzeugend darzustellen.
Verfassen des Transfer-Essays
Der Transfer-Essay folgt einer klaren Struktur und sollte die zentrale Frage beantworten: „Warum möchten Sie wechseln?" Diese Antwort sollte auf akademischen oder beruflichen Gründen basieren. Persönliche Gründe wie Unzufriedenheit mit dem sozialen Umfeld sind weniger überzeugend als konkrete Bildungsziele.
Ein effektiver Ansatz ist das „Acknowledge and Advocate"-Framework: Bewerber sollten sachlich darlegen, wo ihre aktuelle Universität an Grenzen stößt, und dies als Anlass für künftiges Wachstum darstellen, anstatt es als Beschwerde zu formulieren. The Koppelman Group warnt:
"Whining in your transfer essay is like complaining about your boss to your potential future boss in an interview. It never looks cute, it never goes well, and it’s a major red flag".
Der Essay sollte klar strukturiert sein: Beginnen Sie mit einem spezifischen Bild oder einer Kernidee, beschreiben Sie Ihre ursprüngliche Hochschulwahl, nennen Sie objektive Gründe für den Wechsel – wie ein fehlendes Hauptfach oder Forschungseinrichtungen –, betonen Sie Ihr Engagement an der aktuellen Universität, definieren Sie Ihre langfristigen Karriereziele und erklären Sie, wie die Zieluniversität diese unterstützen kann.
Die „Why Us"-Komponente ist besonders wichtig: Bewerber sollten konkrete Professoren, einzigartige Kurse oder spezielle Forschungseinrichtungen nennen – etwa Cornells NeuroNex Hub –, um zu zeigen, dass nur diese Universität ihre akademischen Bedürfnisse erfüllen kann. Allgemeine Aussagen über Prestige oder Ruf reichen nicht aus. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie, wie Empfehlungsschreiben Ihre Bewerbung stärken können.
Beschaffung aussagekräftiger Empfehlungsschreiben
Empfehlungsschreiben für Transferbewerbungen sollten ausschließlich von College-Professoren stammen, die den Bewerber in kreditierten Kursen unterrichtet haben. Schreiben von Schullehrern oder Mentoren außerhalb der Universität sind weniger relevant.
Bewerber sollten ihren Professoren mindestens zwei Monate Vorlaufzeit geben, um aussagekräftige Empfehlungsschreiben zu erstellen. Ein Informationspaket mit aktuellem Lebenslauf, Transcript und einer Liste von Leistungen im jeweiligen Kurs hilft den Professoren, konkrete Beispiele einzubauen.
Die Auswahl der Professoren sollte gezielt erfolgen: Mindestens ein Schreiben sollte von einem Dozenten des angestrebten Hauptfachs stammen, um die fachliche Eignung zu unterstreichen. Da viele Ivy-League-Universitäten während des Bewerbungsprozesses einen Mid-term Report mit aktuellen Noten verlangen, ist es ratsam, auch in laufenden Kursen gute Leistungen zu zeigen und entsprechende Professoren als Empfehlungsgeber zu wählen.
Für Bewerber aus deutschsprachigen Ländern, die den komplexen Bewerbungsprozess für Elite-Universitäten wie Harvard, Yale oder Cornell erfolgreich meistern möchten, bietet Epro 360 Elite umfassende Unterstützung. Das Programm umfasst Leistungen wie Essay-Coaching, strategische Universitätsauswahl und Interviewvorbereitung – speziell zugeschnitten auf die Anforderungen der Ivy League.
Häufige Herausforderungen und Lösungsansätze

Ivy League Transfer Acceptance Rates Comparison: Cornell to Harvard
Der Wechsel an eine Ivy-League-Universität bringt einige spezifische Schwierigkeiten mit sich. Eine der größten Hürden ist die äußerst begrenzte Anzahl an verfügbaren Plätzen. Dies liegt vor allem an den hohen Verbleibsraten der Studierenden, wodurch nur sehr wenige Plätze frei werden.
Ein weiterer häufiger Ablehnungsgrund ist das Fehlen eines klaren akademischen Bedarfs für den Wechsel. Das Harvard College Transfer Admissions Committee beschreibt dies wie folgt:
"The committee looks for a clearly defined academic need to transfer, a proven record of high achievement, and strong faculty recommendations".
Argumente, die sich lediglich auf den Ruf der Universität oder das Campusleben beziehen, werden als wenig überzeugend angesehen. Ebenso kann die Wiederverwendung alter Bewerbungsunterlagen aus der Schulzeit oder das Einreichen von Empfehlungsschreiben von Schullehrern anstelle von College-Professoren negative Auswirkungen haben. Wie bereits im vorherigen Abschnitt erwähnt, sind aussagekräftige Empfehlungsschreiben von College-Professoren und ein gut durchdachter Transfer-Essay entscheidend für eine erfolgreiche Bewerbung.
Welche Ivy-League-Universitäten nehmen mehr Transfers auf
Um diese Hürden zu überwinden, kann es sinnvoll sein, sich auf transferfreundlichere Ivy-League-Universitäten zu konzentrieren. Die Akzeptanzraten für Transferbewerbungen variieren stark zwischen den acht Universitäten. Die Cornell University gilt als besonders transferfreundlich, mit Raten zwischen 12,67 % und 15,72 %, was deutlich höher ist als ihre Freshman-Quote von 6,91 %. Auch die Columbia University bietet mit Raten zwischen 9 % und 14,74 % vergleichsweise gute Chancen. Sie nutzt unter anderem die School of General Studies, um nontraditionelle Studierende aufzunehmen. Im Gegensatz dazu sind Harvard, Yale und Princeton für Transferbewerber besonders schwer zugänglich.
| Ivy-League-Universität | Transfer-Akzeptanzrate | Freshman-Akzeptanzrate |
|---|---|---|
| Cornell University | 12,67 % | 8,4 % |
| Columbia University | 10,11 % | 3,9 % |
| Brown University | 4,10 % | 5,4 % |
| UPenn | 4,58 % | 5,4 % |
| Dartmouth College | 1,56 % | 5,4 % |
| Princeton University | 3,09 % | 4,6 % |
| Yale University | 1,22 % | 3,9 % |
| Harvard University | 0,79 % | 3,6 % |
Wer mehrere Ivy-League-Universitäten in Betracht zieht, sollte seine Strategie entsprechend anpassen. Transferoptionen bei Cornell und Columbia könnten realistischere Chancen bieten, während Harvard, Yale und Princeton besonders anspruchsvoll sind. Zum Beispiel hat Princeton sein Transferprogramm erst 2018 wieder eingeführt und nimmt jährlich nur etwa 38 Studierende auf.
Wie Epro 360 Elite Transferbewerber unterstützt

Angesichts dieser Herausforderungen kann spezialisierte Unterstützung entscheidend sein. Für Bewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die den komplexen Transferprozess an Elite-Universitäten wie Cornell, Columbia oder Yale bewältigen möchten, bietet Epro 360 Elite umfassende Unterstützung.
Das Programm umfasst eine detaillierte Analyse des akademischen Profils, um herauszufinden, welche Ivy-League-Universitäten auf Basis der bisherigen College-Leistungen und Kursauswahl erreichbar sind – ein besonders wichtiger Aspekt bei Transferbewerbungen.
Darüber hinaus hilft das Essay-Coaching dabei, überzeugende Essays zu verfassen, die spezifische akademische Gründe für den Wechsel klar darlegen, anstatt generische Prestige-Argumente zu verwenden. Bewerber erhalten zudem Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Empfehlungsgeber, sodass aktuelle College-Professoren aussagekräftige Empfehlungsschreiben verfassen können. Zusätzlich bietet die Beratung wertvolle Informationen zu Stipendien, Finanzierungsmöglichkeiten und Visa-Prozessen.
Fazit: Die wichtigsten Punkte für Ivy-League-Transfers
Zusammengefasst zeigt sich, dass akademische Spitzenleistungen und eine durchdachte Planung die Grundpfeiler eines erfolgreichen Transfers sind. Ein starker College-GPA ist essenziell, wobei ein Wert von mindestens 3,7 erforderlich ist – idealerweise jedoch 3,9 oder höher, insbesondere bei Spitzenuniversitäten wie Harvard oder Yale. Bewerber sollten klar definierte akademische Ziele vorweisen können, wie beispielsweise ein spezifisches Hauptfach oder Forschungsprojekte, die an ihrer aktuellen Hochschule nicht angeboten werden.
Die Bewerbungsfristen für Herbst-Transfers liegen typischerweise zwischen dem 1. und 15. März, und die meisten Ivy-League-Universitäten akzeptieren maximal 60 bis 64 Credits. Zudem haben einige Institutionen wie Harvard, Yale, Dartmouth und die University of Pennsylvania die Testpflicht für Transferbewerber wieder eingeführt. Aussagekräftige Empfehlungsschreiben von Hochschuldozenten, die die akademischen Leistungen und das Potenzial der Bewerber hervorheben, sind ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Bewerbung.
Wer sich auf Universitäten mit höherer Transferakzeptanz wie Cornell (12,67 %) oder Columbia (10,11 %) konzentriert, hat bessere Chancen als bei Harvard (0,79 %) oder Yale (1,22 %).
Für Bewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet Epro 360 Elite umfassende Unterstützung im gesamten Transferprozess. Dazu gehören die Analyse des akademischen Profils, Unterstützung beim Verfassen der Essays, Vorbereitung auf Interviews sowie Beratung zu Finanzierungsmöglichkeiten. Mit einer gezielten Strategie und der Expertise von Epro 360 Elite können Sie Ihre Chancen im Bewerbungsprozess entscheidend verbessern.
FAQs
Welche Ivy-League-Universitäten akzeptieren die meisten Transferbewerbungen?
Cornell University wird oft als die transferfreundlichste Institution innerhalb der Ivy League angesehen und bietet Transferbewerbern eine vergleichsweise hohe Annahmerate von etwa 10–15 %. Auch die Columbia University und die University of Pennsylvania (UPenn) zeigen sich offen für Transferbewerbungen und weisen ähnliche Quoten auf. Im Gegensatz dazu sind die Chancen an Universitäten wie Princeton oder Harvard deutlich geringer, da diese nur sehr wenige Transferstudierende aufnehmen.
Wer eine Bewerbung an einer Ivy-League-Universität plant, sollte sich frühzeitig mit den spezifischen Anforderungen und Fristen der jeweiligen Institution auseinandersetzen. Eine professionelle Unterstützung, wie sie beispielsweise von Epro 360 Elite angeboten wird, kann dabei helfen, die Erfolgsaussichten zu erhöhen und den Bewerbungsprozess gezielt zu optimieren.
Wie kann ich meine Chancen auf einen erfolgreichen Transfer an eine Ivy-League-Universität erhöhen?
Wenn Sie einen erfolgreichen Wechsel an eine Ivy-League-Universität anstreben, ist eine sorgfältige Planung und rechtzeitige Vorbereitung der Schlüssel. Ein herausragender GPA ist dabei unverzichtbar, ebenso wie außerschulische Aktivitäten, die Ihre Interessen und Fähigkeiten unterstreichen. Diese sollten idealerweise Ihre einzigartigen Qualitäten hervorheben und zeigen, wie Sie sich von anderen Bewerbenden abheben. Außerdem ist es wichtig, dass Sie mindestens zwei Semester oder drei Quartale an einer anerkannten Hochschule absolviert haben, da dies häufig eine Grundvoraussetzung für eine Bewerbung ist.
Ein weiterer zentraler Punkt ist die klare Begründung Ihres Wechsels. Überlegen Sie, welche spezifischen akademischen Programme oder beruflichen Möglichkeiten die Zieluniversität bietet, die Ihren Zielen entsprechen. Eine überzeugende Erklärung zeigt nicht nur Ihre Motivation, sondern auch, dass Sie sich intensiv mit der Universität auseinandergesetzt haben. Frühzeitige Recherche, eine durchdachte Struktur der Bewerbung und die gezielte Hervorhebung Ihrer Qualifikationen können hier entscheidend sein.
Sollten Sie Unterstützung benötigen, bietet Epro 360 Elite umfassende Beratung, um Sie durch den gesamten Bewerbungsprozess zu begleiten. Von der Auswahl der passenden Universität bis hin zur Vorbereitung auf Interviews und Essays – mit individueller Betreuung können Sie Ihre Stärken optimal präsentieren und Ihre Erfolgschancen erhöhen.
Wie wichtig sind Empfehlungsschreiben bei einer Bewerbung an einer Ivy-League-Universität?
Empfehlungsschreiben spielen eine entscheidende Rolle bei Bewerbungen an Ivy-League-Universitäten. Sie bieten den Zulassungsstellen wertvolle Einblicke in die Persönlichkeit, Arbeitsweise und akademischen Fähigkeiten eines Bewerbers – Aspekte, die Noten und Testergebnisse allein nicht abdecken können. Besonders hilfreich sind sie, um besondere Leistungen oder charakterliche Stärken hervorzuheben, die den Bewerber aus der Masse hervorstechen lassen.
Diese Schreiben helfen dabei, ein umfassenderes Bild des Bewerbers zu vermitteln. Sie können sogar ausschlaggebend sein, wenn andere Bestandteile der Bewerbung – wie standardisierte Testwerte oder außerschulische Aktivitäten – weniger überzeugend sind. Deshalb ist es enorm wichtig, Empfehlungsschreiben von Personen zu erhalten, die den Bewerber gut kennen und seine Stärken glaubwürdig und überzeugend darstellen können.